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Milliardenklage gegen Mastercard zugelassen

London. Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss sich in Großbritannien einer milliardenschweren Sammelklage wegen überhöhter Gebühren stellen. Der Oberste Gerichtshof des Landes verwarf am Freitag eine Revision gegen die Zulassung der Klage. Verbraucherschützer werfen Mastercard vor, 46 Millionen Briten über einen Zeitraum von 15 Jahren überhöhte Gebühren in Rechnung gestellt zu haben. Insgesamt gehe es um 15 Milliarden Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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