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Kürzungsprogramm bei Eurogate angekündigt

Bremen. Der Terminalbetreiber Eurogate macht Ernst mit seinen Ankündigungen eines rigiden 84 Millionen Euro schweren Kürzungsprogramms. »Betriebsbedingte Kündigungen« seien nicht ausgeschlossen. Laut einer Mitteilung vom Mittwoch hat die Konzernführung entsprechende Pläne den Betriebsräten übergeben, um Details zu verhandeln. Am Ende des dritten Quartals, so die Begründung, habe der operative Verlust mehr als 23 Millionen Euro betragen.

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.11.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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