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Weniger Investitionen in Wohnungsneubau

Berlin. Der Immobilienverband GdW geht von weniger Investitionen in Neubauten aus. 2021 hätten die vom GdW vertretenen rund 3.000 Wohnungsunternehmen und Genossenschaften noch 48 Prozent der Investitionen für Neubau aufgebracht, ‌dieses Jahr dürften es nur noch 32 Prozent sein, erklärte Verbandspräsident Axel Gedaschko am Montag in Berlin. Laut Prognose werden die Investitionen der Verbandsunternehmen in ‌den Neubau 2026 um über ein Viertel auf nur noch sechs Milliarden Euro einbrechen. Der Verband sprach sich für den geplanten »Gebäudetyp E« aus, um die Baukosten insgesamt zu senken. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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