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NGG fordert Hilfen für Gastrobeschäftigte

Kiel. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) in Schleswig-Holstein hat Hilfen für die vom »Teil-Lockdown« betroffenen Beschäftigten in Hotels und Gastronomie gefordert. Das Kurzarbeitergeld reiche bei vielen nicht, sagte der stellvertretende Landesbezirksvorsitzende Finn Petersen am Dienstag. Es könnten nicht nur die Betriebe für entgangene Umsätze entschädigt werden. »Auch die Beschäftigten brauchen direkt eine Auf­stockung.« Die NGG startete eine Aktion unter dem Motto »Wir müssen den Kochlöffel abgeben«. (dpa/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.11.2020, Seite 5, Inland

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