-
01.10.2020
- → Inland
Kürzungen bei Shell: 9.000 Jobs gestrichen
London. Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch Shell will bis zu 9.000 Stellen streichen. Das entspricht mehr als zehn Prozent der weltweiten Belegschaft. Eine Umstrukturierung des Konzerns werde ab 2022 zu Kürzungen von bis zu 2,5 Milliarden Dollar jährlich führen, teilte der Ölgigant am Mittwoch mit. Shell will sich im Zuge der geplanten Reduzierung der Treibhausgasemissionen eine neue Struktur geben. Der Konzern hatte die Mitarbeiter im Sommer einem Insider zufolge darüber informiert, dass bis Jahresende entsprechende Umbaupläne präsentiert werden sollen. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!