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China und Iran weisen Hackervorwürfe zurück

Beijing. Vertreter Chinas und des Irans haben Vorwürfe des US-Softwarekonzerns Microsoft zurückgewiesen, wonach Hacker aus ihren Ländern im US-Präsidentschaftswahlkampf Einfluss zu nehmen versuchen. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, sagte am Freitag, Microsoft und die USA sollten keine Geschichten erfinden. »In bezug auf die US-Wahlen habe ich wiederholt gesagt, dass wir kein Interesse und keine Absicht haben, uns einzumischen.« Ähnlich äußerte sich der Vertreter Irans. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2020, Seite 6, Ausland

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