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Sudan: Tote nach Gewalt am Roten Meer

Khartum. Bei Kämpfen im Osten des Sudans sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Zudem seien 42 Menschen bei den Zusammenstößen seit Sonntag verletzt worden, teilte ein Ärzteverband am Montag abend mit. Die Kämpfe fanden in Port Sudan statt, einer Hafenstadt am Roten Meer. Seit Montag besteht in der Stadt, die zu den größten des Landes gehört, wegen der Gewalt zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen eine nächtliche Ausgangssperre. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2020, Seite 6, Ausland

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