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Nach Angriff: Niger weitet Ausnahmezustand aus

Niamey. Nach einem Angriff in Niger, der acht Todesopfer forderte, ist der Ausnahmezustand auf die gesamte Region im Westen des Landes ausgeweitet worden. Zudem sei beschlossen worden, den Zugang zu dem Naturpark, in dem die sechs Franzosen und zwei Nigrer getötet wurden, auszusetzen, hieß es in Tweets des Präsidentenbüros in der Nacht zum Dienstag. Bislang herrschte wegen »Terrorgefahr« bereits in Teilen der Region Tillabéri im Westen sowie in der Region Diffa im Südosten des Landes ein Ausnahmezustand.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2020, Seite 2, Ausland

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