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Basketball

Die Tür ist zu

München. Die Basketballbundesliga (BBL) untersagt ihren Profis während des Spielbetriebs ähnliche Protestaktionen wie zuletzt in der Fußballbundesliga. »Grundsätzlich ist es so, dass politische Äußerungen im Ligabetrieb verbal oder nonverbal nicht gestattet sind«, sagte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz der dpa auf die Frage, ob Spieler mit Slogans auf Shirts oder Ausrüstungsgegenständen gegen Rassismus protestieren dürfen, wie dies zuletzt von Fußballprofis zu sehen war. »Für uns gilt wie im Fußball: Wir treiben Sport, und es gibt keine politischen Äußerungen in jedwede Richtung, da öffnen wir nicht die Tür«, betonte Holz. Mit einem Meisterturnier mit zehn Teams will die BBL ihre Saison von Samstag an in München beenden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2020, Seite 16, Sport

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