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Fußball

Ärger um Armbinde

Gelsenkirchen. US-Fußballnationalspieler Weston McKennie will seinen Protest gegen Polizeigewalt und Rassismus fortsetzen und auch mögliche Strafen in der Bundesliga in Kauf nehmen. Er werde dem getöteten Afroamerikaner George Floyd weiter »meine Anerkennung zollen«, sagte der Mittelfeldspieler von Schalke 04 dem US-Magazin Forbes. McKennie berichtete, dass Schiedsrichter Felix Zwayer ihn während des Spiels aufgefordert habe, die Armbinde mit der Aufschrift »Justice for George« abzunehmen. Er habe sich geweigert. »Die Liga predigt immer: Sag nein zu Rassismus. Also dachte ich, das wäre kein Problem«, erklärte der 21jährige. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2020, Seite 16, Sport

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