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UN: Pandemie verstärkt Benachteiligungen

New York. Die Coronakrise trifft Mädchen und Frauen laut einem Bericht der Vereinten Nationen besonders hart. Bestehende Benachteiligungen im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Bereich verstärkten sich, sagte UN-Generalsekretär António Guterres am vergangenen Donnerstag in New York. »Fast 60 Prozent der Frauen auf der ganzen Welt arbeiten in der informellen Wirtschaft, verdienen weniger, sparen weniger und haben ein höheres Risiko, in Armut zu geraten.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2020, Seite 15, Feminismus

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