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Grundsätzliche Einigung über Gastransit

Berlin. Russland und die Ukraine haben sich unter Vermittlung Deutschlands und der EU grundsätzlich auf einen neuen Vertrag über den Gastransit verständigt. Mögliche Engpässe bei der Energieversorgung in mehreren EU-Staaten scheinen damit abgewendet zu sein. Nach dpa-Informationen konnten sich die Vertragsparteien sowohl auf die Laufzeit einigen als auch auf die Gasmenge für den Transit durch die Ukraine. EU-Energiekommissar Maros Sefcovic sagte, es seien noch Details offen, die in den nächsten Tagen verhandelt werden sollen. Laut dem russischen Energieminister Alexander Nowak ist »noch einiges zu erledigen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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