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Bieterkampf um Osram geht weiter
München. Im Bieterkampf um die angeschlagene »Osram Licht AG« hat der österreichische Halbleiterhersteller AMS sein Angebot am Freitag von 38,50 auf 41 Euro je Aktie erhöht. Damit reagierten die Österreicher auf die Ankündigung der US-Finanzinvestoren »Advent International« und »Bain Capital« vom Mittwoch, das bisherige AMS-Angebot zu überbieten. Die IG Metall lehnt eine Übernahme durch die hochverschuldete AMS strikt ab. Sie wolle Osram »de facto zerschlagen«, warnte die Gewerkschaft. (dpa/jW)
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