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Foxconn verstößt gegen Arbeitsrecht

Beijing. Apple und sein chinesischer Zulieferer Foxconn haben eingeräumt, in China zu viele Zeitarbeiter beschäftigt zu haben. Laut einem am Sonntag online veröffentlichten Bericht der Organisation »China Labour Watch« bestand die Belegschaft der I-Phone-Fabrik in der chinesischen Stadt Zhengzhou im August zu etwa 50 Prozent aus temporären Arbeitskräften. Nach chinesischem Recht sind nur zehn Prozent zulässig. Apple bestätigte am Montag, dass Standards nicht eingehalten wurden. Der Konzern wolle eng mit Foxconn zusammenarbeiten, um die Probleme zu beheben.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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