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Antrag ruht
Hannover. Der Bundesligaabstieg von Hannover 96 ist so gut wie besiegelt. Nun steht auch Klubchef Martin Kind vor einer Niederlage: Auf Druck der neu gewählten Vereinsgremien hat der 75jährige Klubboss seinen Ausnahmeantrag von der 50-plus-eins-Regel beim Ständigen Schiedsgericht ruhend gestellt. Die Deutsche Fußballiga hatte seinen Antrag im Juni 2018 abgelehnt. Der millionenschwere Unternehmer durfte nicht die Mehrheitsanteile des Klubs übernehmen. Darauf hatte er das Ständige Schiedsgericht angerufen. (sid/jW)
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