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Nach Boris Becker

Hamburger Zverev steht im Wimbledon-Finale

Foto: Susan Mullane-Imagn Images via Reuters
Es kann nur einer siegen: Zverev und Fery am Freitag nach ihrem Match im All England Club

Wimbledon. Alexander Zverev hat das britische »Fery-Tale« beendet und greift in Wimbledon nach seinem zweiten Grand-Slam-Titel in Folge. Der Hamburger setzte sich am Freitag im Halbfinale 7:6 (7:0), 6:2, 6:4 gegen Lokalmatador Arthur Fery durch. Nur fünf Wochen nach seiner Erlösung bei den French Open steht Zverev vor dem nächsten historischen Triumph. In seinem ersten Endspiel im All England Club trifft er am Sonntag auf den italienischen Weltranglistenersten Jannik Sinner oder Major-Rekordgewinner Novak Đoković aus Serbien.

Für Zverev ist es das fünfte Grand-Slam-Finale seiner Karriere. Beim bedeutendsten Tennisturnier des Jahres ist er der erste deutsche Spieler im Männereinzel seit Boris Becker vor 31 Jahren, der im Endspiel steht. Nun kann sich der Hamburger zum ersten männlichen Sieger beim Rasenklassiker seit Michael Stich 1991 krönen, geschlechterübergreifend wäre es der erste Erfolg seit Angelique Kerber 2018.

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Für Fery endete sein Heimspiel derweil im Halbfinale. Der 23jährige hatte als erst zweiter Spieler nach dem früheren kroatischen Wimbledon-Champion Goran Ivanišević zunächst eine Wildcard erhalten und es dann bis in die Vorschlussrunde geschafft. (SID/jW)

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Erschienen am 11.07.2026, Sport

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