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Türkische Wahlbehörde folgt nicht AKP-Antrag

Istanbul. Im Streit um die Bürgermeisterwahl in Istanbul hat die türkische Wahlkommission den Antrag der regierenden islamistisch-nationalistischen AKP auf vollständige Neuauszählung der Stimmen abgelehnt. Es würden lediglich 51 Wahlurnen neu ausgewertet, sagte Kommissionsmitglied Recep Özel am frühen Dienstag morgen, ein Bruchteil der rund 8,5 Millionen abgegebenen Stimmen. Oppositionskandidat Ekrem Imamoglu von der kemalistischen CHP hat die Bürgermeisterwahl in Istanbul Ende März nach vorläufigen Ergebnissen gewonnen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2019, Seite 6, Ausland

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