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Millionenstrafe für General Electric

Brüssel. Die EU-Wettbewerbshüter haben wegen falscher Aussagen eine Millionenstrafe gegen General Electric verhängt. Der US-Konzern müsse 52 Millionen Euro zahlen, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. Bei der Anmeldung der Übernahme des Rotorblattherstellers für Windkraftanlagen LM Wind habe General Electric der Behörde demnach keine vollständigen Informationen übermittelt. Die Kommission verhängt damit zum zweiten Mal seit 2004 eine Strafe wegen Falschaussagen bei Übernahmen. Im Mai 2017 erließ sie eine Geldbuße von 110 Millionen Euro gegen den US-Digitalriesen Facebook. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2019, Seite 2, Inland

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