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Ostdeutsche und Migranten abgehängt

Hannover. Ostdeutsche und Migranten sind einer wissenschaftlichen Untersuchung zufolge seltener in Spitzenpositionen vertreten. Das berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) am Dienstag unter Berufung auf eine Studie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung. Für diese Bevölkerungsgruppen bestünde eine »erhebliche Chancenlücke« mit Blick etwa auf das Einkommen. In »Elitepositionen« seien beide klar »unterrepräsentiert«. Laut Bericht verweisen die Forscher unter anderem auf eine Befragung von rund 7.200 Menschen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.04.2019, Seite 5, Inland

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