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Kunst

Großzügig beschenkt

Das Berliner Brücke-Museum erhält eine Schenkung von 19 Gemälden des Malers Max Kaus (1891–1977). Außerdem überlässt die Witwe des Künstlers, Sigrid Kaus, dem Ausstellungshaus laut einer Mitteilung sieben Arbeiten auf Papier aus dem Nachlass. Darunter sind Werke von Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel. Museumsdirektorin Lisa Marei Schmidt bedankte sich am Donnerstag für »diese großzügige Schenkung«. Diese mache deutlich, »wie offen und zukunftsweisend das Brücke-Museum von Beginn an konzipiert wurde«. Das Museum in Dahlem besitzt eine der größten Sammlungen zur expressionistischen Künstlergruppe Brücke weltweit; seit 2017 hat es mit Schmidt eine neue Leitung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2019, Seite 10, Feuilleton

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