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Tarifrunde für Stahlindustrie Nordwest

Düsseldorf. Die Tarifverhandlungen in der nordwestdeutschen Stahlindustrie gehen nach mehreren Warnstreiks in den vergangenen zwei Wochen am Montag in Düsseldorf in die vierte Runde. Die Gewerkschaft IG Metall fordert unter anderem die Einführung eines Urlaubsgelds von 1.800 Euro, das auch in freie Tage umgewandelt werden kann. »Schicht schlaucht. Gerade im Stahl«, hatte der nordrhein-westfälische IG-Metall-Bezirksleiter Knut Giesler die Forderung begründet. 70 Prozent der Beschäftigten arbeiten im Schichtbetrieb. Das führe zu hohen gesundheitlichen Belastungen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2019, Seite 2, Inland

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