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Kein Abschluss bei Brandenburger ÖPNV

Brandenburg. Die Verhandlungsrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Personennahverkehrs im Land Brandenburg am Donnerstag ist ergebnislos geblieben. Das erklärte Verdi am Freitag. Es geht um die Einkommensbedingungen von rund 3.000 Beschäftigten in 15 von der Tarifrunde betroffenen Unternehmen. Die Gewerkschaft fordert Einkommensverbesserungen von 1,80 Euro zusätzlich pro Stunde und eine Vertragslaufzeit von einem Jahr. In dieser Woche gab es drei Warnstreiks in Frankfurt (Oder), Cottbus und Brandenburg. Die Verhandlungen wurden auf den 14. Februar vertagt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2019, Seite 5, Inland

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