Zum Inhalt der Seite

Flixbus will auf den russischen Markt

Berlin. Der führende deutsche Fernbusanbieter »Flixbus« will sein Angebot auf Russland ausweiten. Geschäftsführer André Schwämmlein sagte am Freitag der Deutschen Presseagentur, das Unternehmen befinde sich »in einer frühen Phase des Geschäftsaufbaus« in Russland. Ein kleines Team sei in Moskau und bereite den Markteintritt vor. Zunächst konzentriere man sich auf Moskau als Hauptdrehkreuz. Einem Bericht des russischen Kommersant (Onlineausgabe) vom Donnerstag zufolge sollen mehrere Busunternehmen eine Kooperation abgelehnt und vor einer Monopolisierung gewarnt haben. Flixbus ist bereits in 28 Ländern aktiv (jW berichtete). (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2019, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!