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Brasilien: Justiz legt gegen Lula nach

Curitiba. Der frühere brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist zu einer weiteren Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und elf Monaten verurteilt worden. Ein Gericht in der Stadt Curitiba befand ihn am Mittwoch für schuldig, eine Baufirma im Gegenzug für die Renovierung eines Landguts in Atibaia im Bundesstaat São Paulo bei Verträgen mit dem staatlich kontrollierten Ölkonzern Petrobras begünstigt zu haben. Lula hatte stets beteuert, dass ihm das Landgut gar nicht gehöre. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2019, Seite 7, Ausland

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