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Opel will Entwicklung teilweise auslagern

Rüsselsheim. Opel will bis zu 2.000 Mitarbeiter seines Rüsselsheimer Entwicklungszentrums an den französischen Ingenieurdienstleister Segula Technologies loswerden. Ziel sei eine »strategische Partnerschaft« mit dem Unternehmen, das bereits für den Opel-Mutterkonzern PSA tätig ist, teilte der Autobauer am Mittwoch mit. In dem Entwicklungszentrum arbeiten aktuell etwa 7.000 Menschen. Beschäftigtenvertreter befürchten bei einem Teilverkauf oder einer »strategischen Partnerschaft« eine Umgehung des Flächentarifvertrages. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2018, Seite 5, Inland

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