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Hakenkreuzschmiererei: Verdächtige ermittelt

Schönberg/Schwerin. Am Unfallort eines tödlich verunglückten syrischen Kindes in Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern) hatten Unbekannte im Juli Hakenkreuze gesprüht. Nun konnte die Polizei zwei 22 bzw. 23 Jahre alte Tatverdächtige ermitteln, teilte die Staatsanwaltschaft Schwerin am Montag mit. Der neunjährige Junge war im Juni mit seinem Fahrrad ins Schlingern geraten, von einem Traktor erfasst worden. Am 8. und am 28. Juli waren auf dem Gehweg am Unglücksort jeweils ein metergroßes Hakenkreuz und der Schriftzug »1:0« gesprüht worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2018, Seite 4, Inland

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