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Reallöhne in der BRD minimal gestiegen

Düsseldorf. Millionen Tarifbeschäftigte in der BRD haben in der ersten Jahreshälfte Gehaltssteigerungen erhalten. Im Schnitt stiegen die Nominallöhne um 3,1 Prozent, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht. Berücksichtigt man auch die Teuerung, so lag der Zuwachs (dann also bei den Reallöhnen) im ersten Halbjahr allerdings nur bei 1,4 Prozent. Die größten nominalen Steigerungen erhielten die Beschäftigten am Bau (5,2 Prozent), in der Metallindustrie (4,0 Prozent) und im öffentlichen Dienst (3,4 Prozent). (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2018, Seite 2, Inland

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