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Beijing: Währungshandel nach Marktgesetzen

Beijing. Die chinesische Regierung hat Vorwürfe der Währungsmanipulation aus den USA entschieden zurückgewiesen. Der Wechselkurs werde durch Angebot und Nachfrage auf dem Markt festgesetzt, »manchmal fällt er, und manchmal steigt er, das schwankt in beide Richtungen«, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Montag in Beijing. China habe keinerlei Bedürfnis, seine Exporte durch »Abwertungen zu unterstützen«, fügte der Sprecher hinzu. Beijing reagierte damit auf Anschuldigungen von US-Präsident Donald Trump. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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