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Arme Familien stärker psychosozial belastet

Köln. Familien, die in Armut leben und staatliche Sozialleistungen beziehen, leiden stärker an psychosozialen Belastungen. Das geht aus einem am Mittwoch von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln veröffentlichten Report hervor. Demnach gaben fast 30 Prozent der Befragten vier und mehr Merkmale von Belastung an. Dies seien Gewalt in einer Partnerschaft, lautstarke Auseinandersetzungen, eine ungeplante Schwangerschaft oder Anzeichen einer Depression. Nur 12,5 Prozent der als arm eingestuften Familien gaben an, unter keinen psychosozialen Belastungen zu leiden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.07.2018, Seite 2, Inland

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