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Prozess gegen mutmaßliche IS-Unterstützer

Berlin. Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen hat in Berlin ein Prozess gegen vier mutmaßliche Unterstützer der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) begonnen. Die Angeklagten sollen sich in dem inzwischen verbotenen Berliner Moscheeverein Fussilet 33 kennengelernt und radikalisiert haben. Dort hätten sie auch Kontakt mit Anis Amri gehabt, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg am Donnerstag berichtete. Vorbereitungen für ihre Ausreise nach Syrien sollen sie Ende 2016 getroffen haben. Laut Anklage wollten sie dort den IS als Kämpfer unterstützen. Nach Verlesung der Anklage am Donnerstag im Berliner Kammergericht verweigerten die Männer die Aussage. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2018, Seite 2, Inland

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