Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Fluchtraum Nordfrankreich – Geflüchtete in Calais«. Ein Jahr nach der Räumung des »Dschungels« lebten immer noch bis zu 1.200 Menschen in und um Calais, die meisten davon sind obdachlos. Ein Helfer, der fast drei Monate vor Ort war, berichtet von der aktuellen Situation dieser Menschen. Heute, 5.2., 19.30 Uhr, Sauerkrautfabrik, Kleiner Schippsee 22, Hamburg

»Tatort Amed/Sur – Krieg und Widerstand in Bakur (Nordkurdistan)«. Fotoausstellung »Sur«, Film »Ververoz« und Podiumsdiskussion mit der HDP-Politikerin Nursel Aydogan, dem Regisseurs Piran Baydemir und dem Fotografen der Ausstellung. Heute, 5.2., 18 Uhr, Café Morgenrot, Kastanienallee 85, Berlin

Anzeige

»›Das Kapital‹ und die moderne Arbeit«. Politikwissenschaftler Frank Deppe und Autor Richard Detje sprechen darüber, ob Marx’ Analysen zeitgemäß sind und diskutieren mit Katja Karger (DGB-Vorsitzende Hamburg) über »Das Kapital« hinsichtlich klassischer und neuer Formen von Arbeit und über dessen Relevanz für die heutige Gewerkschaftsbewegung. Heute, 5.2., 18 Uhr, Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, Hamburg

»Geostrategie und Freihandelsabkommen«. Uwe Hiksch zeigt ökonomische und politische Hintergründe auf und ordnet die geplanten Freihandelsabkommen in die aktuellen geopolitischen und ökonomischen Auseinandersetzungen zwischen den Ländern des globalen Nordens ein. Dienstag, 6.2., 10 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin. Veranstalter: Helle Panke e. V.

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2018, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!