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Fonds setzen auf deutschen Mittelstand

Frankfurt am Main. Sogenannte Finanzinvestoren (Fonds; »Heuschrecken«) haben im vergangenen Jahr gut 4,4 Milliarden Euro in mittelständische Unternehmen der BRD investiert und damit soviel wie seit 15 Jahren nicht. Mit 35 Transaktionen wurde der Rekordwert des Jahres 2007 (36) nur knapp verfehlt. Das geht aus der jährlichen Aufstellung der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) vor, die am Donnerstag in Frankfurt am Main veröffentlicht wurde.

2016 hatten solche Geschäfte von Private-Equity-Gesellschaften ein Gesamtvolumen von 3,6 Milliarden Euro erreicht. Berücksichtigt werden in der Statistik Transaktionen mit einem Wert von zwischen 50 Millionen und 250 Millionen Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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