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Schwarzfahrer begeht Suizid in JVA

Berlin. Im Haftkrankenhaus Berlin-Plötzensee hat sich ein Insasse das Leben genommen. Der Mann, der im Dezember in das Krankenhaus gekommen war, sei am Dienstag morgen tot aufgefunden worden, berichtete der Tagesspiegel am Mittwoch abend online. Der Mann musste demnach eine Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen wegen des »Erschleichens von Leistungen« verbüßen, da er eine Geldstrafe für wiederholtes Schwarzfahren nicht bezahlt hatte. Mitte Februar wäre er freigekommen. Angaben zum Grund seines Krankenhausaufenthalts und zur Todesursache machte die Justizverwaltung unter Berufung auf Datenschutzgründe nicht. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2018, Seite 4, Inland

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