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Niki-Insolvenzverwalter wollen kooperieren

Schwechat/Berlin. Im Tauziehen um die Air-Berlin-Tochter Niki haben die beiden Insolvenzverwalter in der BRD und in Österreich eine enge Kooperation angekündigt. Damit reagieren sie auf die rechtlich schwierige Sondersituation, dass in beiden Ländern Insolvenzverfahren für den Ferienflieger beantragt wurden. Niki soll bis zur zweiten Februarhälfte verkauft werden und spätestens im März wieder fliegen, kündigten Insolvenzverwalter Ulla Reisch (Österreich) und der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther (BRD) am Dienstag an. Kaufangebote werden bis zum 19. Januar gesammelt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2018, Seite 5, Inland

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