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UNO kürzt Hilfe für Flüchtlinge in Ruanda

Kigali. Weil die Vereinten Nationen bis Dezember nur 19 Prozent der nötigen 104,5 Millionen US-Dollar an Spenden erhalten haben, müssen sie die Unterstützung für mehr als 100.000 Flüchtlinge in Ruanda um ein Viertel kürzen. Die Lebensmittelrationen und finanzielle Unterstützung für die überwiegend aus dem Kongo und Burundi stammenden Flüchtlinge müssten auf 75 Prozent reduziert werden, teilten das UN-Flüchtlingshilfswerk und das UN-Welternährungsprogramm am Donnerstag mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2018, Seite 6, Ausland

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