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Athen und Skopje wollen Namensstreit beilegen

Athen. Die Regierungen Griechenlands und Mazedoniens sondieren Möglichkeiten für die Beilegung des seit fast drei Jahrzehnten anhaltenden Streits um den Namen der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien, wie dpa am Mittwoch aus Kreisen der Regierung in Athen erfuhr. Griechenland will, dass Mazedonien seinen Namen ändert, weil auch der nördliche Teil Griechenlands den Namen Mazedonien trägt. Die USA dringen auf eine Lösung und einen baldigen Beitritt Mazedoniens in die NATO, um Russlands Einfluss in dem Land einzuschränken, hieß es aus diplomatischen Kreisen. Athen blockiert seit 2005 EU-Beitrittsgespräche und die NATO-Mitgliedschaft. Im Juni soll die NATO erneut über den Beitritt Mazedoniens beraten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.01.2018, Seite 6, Ausland

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