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29 Tote nach Kämpfen im Südsudan

Juba. Bei Kämpfen um Weideland im Südsudan sind mindestens 29 Menschen getötet worden. 21 weitere wurden bei den Schusswechseln verletzt. Die Gefechte brachen zwischen rivalisierenden Gruppen der nomadisch lebenden Mundari aus, wie der leitende Beamte des Gebiets Tali-Nord, Abila Modi, am Dienstag erklärte. Der Zwischenfall ereignete sich im Bundesstaat Terekeka rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Juba. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.01.2018, Seite 7, Ausland

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