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Gesprächsrunde in Genf zu Syrien ohne Resultat

Genf. Die achte Runde der Genfer Syrien-Gespräche ist ohne Ergebnis zu Ende
gegangen. Die syrische Regierungsdelegation und UN-Vermittler Staffan de Mistura
gaben sich am Donnerstag gegenseitig die Schuld für das Scheitern. De
Mistura warf der Abordnung aus Damaskus vor, nur am Thema Terrorismus interessiert
zu sein. Syriens Verhandlungsführer Baschar Al-Dschafari beschuldigte de
Mistura, sich als Vermittler kompromittiert zu haben. Er hatte sich für Neuwahlen in Syrien ausgesprochen. (AFP/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2017, Seite 7, Ausland

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