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6.700 Rohingya im Sommer getötet

Rangun. Mindestens 6.700 Rohingya sind nach Angaben von »Ärzte ohne Grenzen« im ersten Monat des Einsatzes der Armee in Myanmar getötet worden. Dazu zählten mindestens 730 Kinder unter fünf Jahren, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Die Armee begann Ende August, gewaltsam gegen Rohingya-Milizen im Bundesstaat Rakhine vorzugehen, seither flüchteten rund 620.000 Angehörige der muslimischen Minderheit ins Nachbarland Bangladesch. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2017, Seite 7, Ausland

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