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Syrien

Lafarge soll Terroristen finanziert haben

Paris. Die Menschenrechtsorganisation Sherpa wirft der französischen Vorgängerfirma Lafarge des Zementkonzerns Lafarge-Holcim vor, bewaffnete Gruppen in Syrien finanziell unterstützt zu haben. Lafarge habe rund 13 Millionen Euro bezahlt, sagten Anwälte der Vereinigung am Dienstag in Paris. Ein großer Teil des Geldes sei direkt an die Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« geflossen. Die Anwälte beriefen sich dabei auf Angaben der untersuchenden Staatsanwälte und auf einen internen Bericht, den die Anwaltskanzlei Baker and McKenzzie für Lafarge erstellt hat. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2017, Seite 6, Ausland

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