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25.11.2017
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Veranstaltungen
Dokumentation »Anekdoten über Fidel«. Prominente und Wegbegleiter äußern sich über ihre Begegnungen mit Fidel Castro. Sonnabend, 25.11., 15 Uhr, Am Felde 2, Hamburg. Veranstalter: Cuba Sí (Hamburg) im Rahmen der Lateinamerikatage
»Damals wie heute: Antifa heißt Angriff!« Demo in Gedenken an den 1992 von Neonazis ermordeten Silvio Meier. Sonnabend, 25.11., 17 Uhr, U-Bhf. Samariterstr., Berlin-Friedrichshain
»Solidarität beginnt links unten – zum Verbot von linksunten.indymedia.org«. Infoveranstaltung zu den bisherigen Ereignissen, den Verfahren, den Methoden und der Arbeitsweise von Verfassungsschutz, Polizei und weiteren Behörden, zu konkreten Folgen der Repressionswelle für die Freiburger und die bundesweite Szene. Sonnabend, 25.11., 20 Uhr, Klapperfeld, Klapperfeldstr. 5, Frankfurt am Main
»Verdrängte Fluchtursache: Ökozid im Nigerdelta« – Flucht und Migration als Folge westlicher Rohstoffpolitik. Vortrag und Diskussion am Sonntag, 26.11., 11 Uhr, Café »Tür an Tür«, Wertachstr. 29, Augsburg. Veranstalter: Werkstatt Solidarische Welt e. V.
»Ein Jahr mit Donald Trump – Bericht aus den USA«. Diskussion mit Dr. Albert Scharenberg, Koleiter des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York. Wie hat sich mit Trumps Amtsantritt die Lage in den USA und in der Welt verändert? Und wie leistet die wachsende Linke in den Vereinigten Staaten Widerstand gegen Trumps rechte Agenda? Montag, 27.11., 19 Uhr, Kurt-Eisner-Verein, Westendstr. 19, München
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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