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Protest bei Coca-Cola in Weimar

Weimar. Am Mittwoch haben Mitarbeiter von Coca-Cola in Weimar für den Erhalt von mehr als 200 Arbeitsplätzen und des Produktionsstandorts demonstriert. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Claus-Harald Güster, übte in einer Pressemitteilung am Mittwoch scharfe Kritik am Management des Konzerns. Die »Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH« habe Anfang Oktober die Schließung des Standorts für 2018 verkündet und dies insbesondere mit dem gesunkenen Verkauf von PET-Mehrwegflaschen begründet. Kritik äußerte Güster auch an der Bundesregierung, die in den vergangenen Jahren »viel dafür getan hat, Mehrwegverpackungen endgültig aus den Regalen zu verbannen«. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2017, Seite 5, Inland

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