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Flugsicherung testet Überwachungsdrohnen

Horneburg. Flugsicherung und Deutsche Telekom AG haben erstmals Drohnen außerhalb der Sichtweite eines steuernden Piloten getestet. Behörde und Funknetzbetreiber haben dafür ein eigens entwickeltes Mobilfunkmodul eingesetzt, das Position und Bilddaten in Echtzeit an eine Bodenstation übermittelt, wie Ralf Heidger von der Deutschen Flugsicherung am Montag in Horneburg bei Stade erklärte. Beim öffentlich gemachten Test am Sonntag habe die Drohne mittels einer Wärmebildkamera »ein Riesenareal« abgearbeitet, um ein vermisstes Kind im Gelände zu finden. Nach Gesetzeslage braucht ein Drohnenflug außer Sichtweite des Piloten eine Sondergenehmigung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2017, Seite 2, Inland

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