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Rechtes Netzwerk mit Bundeswehr-Verbindung

Rostock. Nach den jüngsten Durchsuchungen u. a. bei einem terrorverdächtigen Polizeibeamten ist am Donnerstag bekanntgeworden, dass die Hinweise auf das mutmaßliche neonazistische Netzwerk aus den Ermittlungen gegen den Bundeswehr-Oberleutnant Franco Albrecht kamen. Ein Bundeswehr-Offizier der Reserve hat nach Angaben der Zeitung Welt vom Donnerstag bei einer Befragung durch den Verfassungsschutz eine Gruppe in Norddeutschland genannt, die sich demzufolge für einen »Bürgerkrieg« und die Ermordung von Linken und Flüchtlingen mit Waffen ausrüstete und Todeslisten anlegte. Am Montag morgen hatten Beamte des BKA und der Bundespolizei Wohnungen und Geschäftsräume von zwei Verdächtigen in Rostock und Grabow sowie von mehreren weiteren Personen durchsucht, die im Verfahren gegen Albrecht als Zeugen geführt werden (jW berichtete). (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2017, Seite 1, Inland

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