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Österreich: Gefahr für 500 Pharmastellen

Wien. Die österreichische Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) hat die geplante Stellenvernichtung des Pharmakonzerns Shire kritisiert. Das geht aus einer Pressemitteilung der GPA-djp vom Freitag hervor. Das Unternehmen hatte zuvor erklärt, 500 Stellen in Österreich vernichten zu wollen. Die Gewerkschaft verlangt, dass die Arbeitsstiftung – sie wird im Sozialplan vereinbart und soll die von der Erwerbslosigkeit Bedrohten weiterqualifizieren– mit mehr Mitteln ausgestattet wird. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.06.2017, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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