-
27.06.2017
- → Betrieb & Gewerkschaft
Österreich: Gefahr für 500 Pharmastellen
Wien. Die österreichische Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) hat die geplante Stellenvernichtung des Pharmakonzerns Shire kritisiert. Das geht aus einer Pressemitteilung der GPA-djp vom Freitag hervor. Das Unternehmen hatte zuvor erklärt, 500 Stellen in Österreich vernichten zu wollen. Die Gewerkschaft verlangt, dass die Arbeitsstiftung – sie wird im Sozialplan vereinbart und soll die von der Erwerbslosigkeit Bedrohten weiterqualifizieren– mit mehr Mitteln ausgestattet wird. (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!