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Philippinische Armee tötet eigene Soldaten

Manila. Auf den Philippinen hat die Armee im Kampf gegen Islamisten mindestens elf eigene Soldaten getötet. Die Männer kamen nach Angaben des Verteidigungsministeriums vom Donnerstag in der umkämpften Stadt Marawi bei einem Luftangriff ums Leben, der den Aufständischen galt. Damit stieg die Zahl der Todesopfer seit Ausrufung des Kriegsrechts über die Insel Mindanaoy vergangene Woche bereits auf mehr als 140. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.06.2017, Seite 7, Ausland

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