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Zu wenig Schutz für Geldkuriere

Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert eine bessere Ausstattung der Beschäftigten im Geld- und Werttransportgewerbe. Derzeit werde die Versorgung mit Schutzausrüstung innerhalb der Branche in Berlin und Brandenburg völlig unterschiedlich gehandhabt, so der ver.di-Landesverband am Donnerstag. Dabei falle auf, dass viele Firmen den Beschäftigten keine oder mangelhafte Schutzausrüstungen zur Verfügung stellten. Beim regionalen Marktführer Prosegur in Potsdam trügen die Beschäftigten zwar Schusswaffen zur Eigensicherung, kugelsichere Westen müssten die Mitarbeiter jedoch privat einbringen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.05.2017, Seite 5, Inland

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