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ELN und Regierung ­Kolumbiens verhandeln

Quito. Die kolumbianische Regierung und die marxistische Guerilla »Nationale Befreiungsarmee« (ELN) haben ihre Friedensgespräche fortgesetzt. Die jüngste Verhandlungsrunde begann am Dienstag (Ortszeit) in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Bogotá und die ELN hatten den Dialog am 8. Februar aufgenommen. Kurz nach dem Start der Unterredungen am Dienstag ließ die ELN zwei Geiseln im Department Chocó frei, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz am selben Tag mit.(AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.05.2017, Seite 7, Ausland

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