-
18.05.2017
- → Ausland
ELN und Regierung Kolumbiens verhandeln
Quito. Die kolumbianische Regierung und die marxistische Guerilla »Nationale Befreiungsarmee« (ELN) haben ihre Friedensgespräche fortgesetzt. Die jüngste Verhandlungsrunde begann am Dienstag (Ortszeit) in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Bogotá und die ELN hatten den Dialog am 8. Februar aufgenommen. Kurz nach dem Start der Unterredungen am Dienstag ließ die ELN zwei Geiseln im Department Chocó frei, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz am selben Tag mit.(AFP/dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!