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Zwei UN-Ermittler in Kongo getötet
Goma. Nach dem Fund mehrerer Leichen in der Demokratischen Republik Kongo haben die Vereinten Nationen bestätigt, dass zwei der Toten UN-Ermittler sind. Der US-Staatsbürger Michael Sharp und die Schwedin Zaida Catalán, die zu Menschenrechtsverletzungen in der zentralkongolesischen Region Kasaï recherchierten, wurden seit dem 12. März vermisst. Ihre Leichen waren am Montag von Soldaten der UN-Friedensmission (Monusco) nahe der Stadt Kananga entdeckt worden. UN-Generalsekretär António Guterres hat die Behörden des Landes zur Verfolgung der Täter aufgefordert.(AFP/dpa/jW)
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