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Völkermordprozess gegen BRD am 21. Juli

New York. Mehr als hundert Jahre nach dem Völkermord im damaligen »Deutsch-Südwestafrika« fand am Donnerstag (Ortszeit) in New York eine erste Anhörung zu einer Klage auf Entschädigungszahlungen an die betroffenen namibischen Herero und Nama statt. Angehörige der beiden Bevölkerungsgruppen hatten dort im Januar eine Sammelklage gegen Deutschland eingereicht. Etwa 15 Vertreter der Kläger fanden sich nun in dem Gericht in Manhattan ein und erzielten einen ersten Erfolg: Richterin Laura Taylor Swain setzte den 21. Juli als ersten Verhandlungstag fest. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2017, Seite 7, Ausland

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